Birgit Lammermann
Psychotherapie und Logopädie
 
 

Systemische Supervision

In der systemischen Supervision werden berufsbezogene Fragestellungen mit verschiedenen Methoden nach festgelegten Regeln bearbeitet. Mit ihrer Hilfe können Einzelpersonen, Gruppen und Teams, ihr Handeln und ihre Strukturen reflektieren und Problemlösungen entwickeln. Dies geschieht im Rahmen eines geschützten und neutralen Beratungssettings.

In der Regel geht es um konkrete Ziele und um die Erweiterung der eigenen Verhaltensmöglichkeiten. In diesem Prozess gibt es keine vorgegebenen Lösungsvorschläge. Vielmehr werden die Supervisanden darin begleitet, ihre eigenen Lösungen zu entwickeln und die problematischen Prozesse zu identifizieren. Dabei ist es notwendig, dass Supervisanden über funktionsfähige Selbstmanagement-Fähigkeiten verfügen, d.h. Supervision ist kein Ersatz für Psychotherapie.

Settings

Im Mittelpunkt der Einzel-Supervision steht die Bearbeitung persönlicher Schwierigkeiten einer Person im Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten und/oder Kunden. Sie wird alleine von dem Supervisor und dem Supervisanden durchgeführt.

In der Gruppen-Supervision reflektieren Teilnehmer aus verschiedenen Institutionen in ähnlicher Funktion gemeinsam praxisrelevante Fragen und entwickeln Lösungsansätze und Konzepte.

In der Team-Supervision bearbeitet ein Team, das innerhalb einer Organisation durch einen gemeinsamen Arbeitsprozess verbunden ist, den eigenen Umgang miteinander oder die Art und Weise der Arbeitsorganisation. Zielsetzungen und Rahmenbedingungen der jeweiligen Organisation werden dabei stets berücksichtigt.

Zielgruppe

Ich biete Supervisionen im Non-Profit-Bereich an. Das heißt meine Zielgruppe sind insbesondere Therapeuten, Lehrer, Ärzte, Sozialpädagogen oder Erzieher die eine Supervision für persönliche berufliche Fragestellungen oder eine Fallsupervision benötigen.

Kosten

Das Honorar für die vereinbarten Sitzungen wird mittels einer Honorarvereinbarung schriftlich festgelegt und von den Supervisanden selbst getragen.